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Fotos: Taro Herbel und Manfred Schlatterer
Grafikdesign: A. Krieg
info@arteleum.de  
Webdesign: © web-2-you

 


" GesternHeuteMorgen "

Eine Reise durch die Zeit


Download FlyerDie Zeiten ändern sich und mit ihnen die Lebensverhältnisse und Gewohnheiten der Menschen. Die Grundzüge der menschlichen Charaktere scheinen jedoch die verschiedenen Epochen GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der Fabrikzu überdauern. So besitzt jede Zeit ihre Herrscher und Mächtigen, auf der anderen Seite die Idealisten, die für das Gute und die Gerechtigkeit eintreten, sie kennt den Alltag der kleinen Leute und die Einsamkeit der Außenseiter und Ausgestoßenen.

GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der Fabrik„GesternHeute Morgen“ -  so wie die Zeiten und Erinnerungen ineinander übergehen, beginnen die Figuren in diesem selbst geschriebenen Stück der Schattenspringer im Mittelalter, um über die allmählich einsetzende Neuzeit in die Aufklärung und das Industriezeitalter einzutreten. Sie erleben die Zeit des Nationalsozialismus mit den Szenenabschnitten „Verbotene Musik“ und „Angst vor Verlegung“, letzteren als – für viele Menschen mit einer Behinderung - GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der FabrikVorstufe zur so genannten „Euthanasie“. Die Gegenwart ist durch die Überwindung der Berliner Mauer, aber auch die Angst vor zu großer Zuwanderung vertreten, und unter anderem die Finanzkrise führt in eine auch ungewisse Zukunft.

„GesternHeuteMorgen“ möchte kein Geschichtsbuch zum Nachschlagen und Durchblättern sein, sondern ein Bilderreigen, der in die Tiefe menschlicher Begegnungen und Schicksale gehen, berühren und auch verzaubern möchte. In den durch Improvisationen selbst entwickelten Szenen spiegelt sich die Vielfalt der Schattenspringer als einer inklusiven bzw. inklusiven Theatergruppe wider.

GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der FabrikDie FeudalherrscherInnen tanzen ungerührt im Lichterglanz, während draußen Bettler und Kranke verkommen, eine Nonne gibt im Klostergarten ihren Gefühlen nach, um Glück und Enttäuschung fast in einem Atemzug zu erleben. Ein Tanz verleiht der Trauer um die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft Ausdruck, und aus den Trümmern dieser Zeit bricht ein neues weibliches Selbstbewusstsein hervor. Eine Verkäuferin überzeugt ihr Dorf von der Unmenschlichkeit einer bevorstehenden Abschiebung – die Hoffnung stirbt zuletzt.

GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der FabrikDie Zentren der Macht werden ebenso bespielt wie die Randzonen der menschlichen Gesellschaft, und wenn es eine einheitliche Botschaft gibt, dann die bleibende Notwendigkeit eines Ringens um das wahrhaft Menschliche.


Dauer: ungefähr 100 Minuten reine Spielzeit, zuzüglich einer Pause. Keine besonderen technischen Voraussetzungen erforderlich

GesternHeuteMorgen - Premiere im Vorderhaus der FabrikAlle Rechte bei:
Die Schattenspringer

Trägerschaft:
Diakonisches Werk Freiburg

Produktionsleitung:
Bertram Goldbach,
Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche,
Tel. 0761/7677277,
abc@diakonie-freiburg.de

GesternHeuteMorgenKünstlerische Leitung:

Wolfgang Kapp,
Theater Phänampfer,
Tel. 0761/893754
wolfgang.kapp@theater-phaenampfer.de

 



Mitwirkende SchauspielerInnen: Anna Augstein
Christoph Fischer
Christoph Skambraks
Claudia Heske
Emily Schmucker
Ewan Spalding
Gabriele Heizmann
Gesche Theilen
Hilde Striebel
Lena Bielefeld
Manuela Kusch
Martin Kilwing
Martin König
Melanie Lenzen
Sabine Bühler
Siegfried Wagmann
Stefan Boris Birk
Susanne Henneberger
Susi Steubner
Plakat und Fotos:
Musikzusammenstellung:
Beleuchtung:
Bühne und Kostüm:
Regie:
Regie-Assistenz:
Produktionsleitung:
c-p-medien, Taro Herbel
Martina Mayer
Benjamin Walliser
Stephanie Breidenstein
Wolfgang Kapp
Anna Augstein
Bertram Goldbach
Dauer des Stücks: ca. 120 Min. zzgl. Pause





 
 
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