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Fotos: Taro Herbel und Manfred Schlatterer
Grafikdesign: A. Krieg
info@arteleum.de  
Webdesign: © web-2-you

 


"Nach den Sternen greifen ..."

- Ein Märchenhafter Reigen um die UnErfüllte Liebe -


Nach den Sternen greifenTief in der phantastischen Landschaft eines wüsten Sumpfes haust eine böse Zauberin. Dabei war sie zunächst gar nicht böse. Als jedoch ausgerechnet der Lieblingsschüler ihr untreu wird, seine eigenen Wege geht und sich auch noch eine hübsche Fee anlacht, sinnt sie tief verletzt auf Rache.

Sie nimmt der Fee ihre Fröhlichkeit und verwandelt sie dadurch in eine nervige „Zicke“.

Erlösung kann vielleicht ein Wanderer bringen, der viel unterwegs ist, weil er die „wahre“ Liebe sucht: wenn er bei dieser Gelegenheit eine geheimnisvolle Zauber­blume findet.

Wie immer im Reich der Phantasie und des Übersinnlichen gestaltet sich eine derartige Suche aber noch wesentlich überraschender und komplexer, als es zunächst den Anschein hat.

Nach den Sternen greifenDie inklusive Theatergruppe „Die Schattenspringer“ hat sich nach zwei eher zeitgeschichtlichen Produktionen wieder einer zeit­losen Thematik zugewandt. Die märchenhaften Figuren, um die sich der Erzählfaden rankt, spiegeln den ZuschauerInnen die eigenen Wünsche und Sehnsüchte nach einer erfüllten Liebe wider. Denn darum geht es in „Nach den Sternen greifen“:

einem selbst verfassten Reigen aus Märchenmotiven, der erst dann ein glückliches Ende findet, wenn hinter der äußeren Fassade die wirkliche Gestalt erkannt und angenommen wird.

Nach den Sternen greifenDie sechzehn SpielerInnen bedie­nen sich dabei nicht nur der Sprache, sondern auch der viel­gestaltigen Körper und Bewe­gungsmuster innerhalb der inklu­siv zusammengesetzten Gruppe, die im Publikum zu grundlegen­den Themenstellungen neue Bilder wecken wollen.

Dauer: 100 Minuten (ohne Pause)


Alle Rechte bei:
Die Schattenspringer

Trägerschaft:
Diakonisches Werk Freiburg

Produktionsleitung:
Bertram Goldbach,
Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche,
Tel. 0761/7677277,
abc@diakonie-freiburg.de

Künstlerische Leitung:
Wolfgang Kapp,
Theater Phänampfer,
Tel. 0761/893754
wolfgang.kapp@theater-phaenampfer.de

 

Premiere:
Do. 20.06.2013 um 20.00 Uhr im E-Werk,
großer Saal, Eschholzstr.77

Nach den Sternen greifenFolgeaufführungen:
Sa. 22.06.2013 um 20.00 Uhr
im E-Werk, großer Saal, Eschholzstr.77
So. 23.06. 2013 um 18.00 Uhr
im E-Werk, großer Saal, Eschholzstr.77
Fr. 28.06.2013 um 20.00 Uhr
im Vorderhaus, Kultursaal,
Habsburger Str.9
Sa. 29.06.2013 um 20.00 Uhr
im Vorderhaus, Kultursaal,
Habsburger Str.9

Kartenreservierung für
E-Werk und Vorderhaus:

BZ-Kartenservice:
Tel. 0761-496 88 88
www.freiburg-tickets.de

Reservix: Tel. 01805-70 07 33 (0,14 €/ Min.)
www.reservix.de

Nach den Sternen greifenWeitere Aufführungen im Herbst:
Fr. 18.10.2013 um 20.00 Uhr
im Haus 37, Alfred-Döblin-Platz 1
Sa. 19.10.2013 um 16.00 Uhr
im Haus 37, Alfred-Döblin-Platz 1
Fr. 25.10.2013 um 20.00 Uhr
im Saal der Ludwigskirche,
Starkenstr.8
Sa. 26.10.2013 um 16.00 Uhr
im Saal der Ludwigskirche,
Starkenstr.8

Kartenreservierung für Haus 37 und Ludwigskirche:

ABC-Büro:
Tel.: 0761-767 727 7
Fax: 0761-767 727 8

E-Mail: abc@diakonie-freiburg.de


Mitwirkende SchauspielerInnen:


Yenene, Magierin

Gabriele Rissler

Eduard, ihr Schüler - später Herrscher im Feenreich

Linus Rickmers

Alicia, Fee und später Eduards Frau

Sabine Bühler

Jiosefina, Fee

Katerina Fischhaber

Ritter

Martin König

Blumenengel (auf der Blumenwiese)

Claudia Heske

Trauriger Prinz (sucht seine Liebste)

Christoph Skambraks

Sophia, Herrin eines Spukschlosses

Stephanie Kocher

Giovanni, ihr Diener

Siegfried Wagmann

Wanderer

Jürgen Heider

Der Baum

Erika Hotzen

Großer Gnom

Martina Sailer

Mittlerer Gnom

Patrizia Hinke

Kleiner Gnom

Pablo Lancia

Luise, weise Frau

Hilde Striebel

Vagabund

Stefan Boris Birk



Plakat und Fotos:

c-p-medien, Taro Herbel

Bühnenbild:

Christoph Fischer

Kostüme

Nuriye Gündüz

Musikzusammenstellung:

Sabine Bühler,Wolfgang Kapp

Beleuchtung:

Daniel Schmidt

Regie:

Wolfgang Kapp

Regieassistenz:

Theresia Schmeinck

Produktionsleitung:

Bertram Goldbach

Dauer des Stücks:

ca. 100 Min. ohne Pause



Wir danken Lena Bielefeld, Daniel Schmidt und Viola Volk für ihre Assistenz bei den Proben sowie Julia Maria Bachmann, Laura Hirt und Martina Mayer für ihre Mithilfe bei den Aufführungen!

 

Eindrücke von der Premiere: (Zum Vergrößern Bild anklicken)
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