
Kunst ist für uns Freiheit.
Die Freiheit, auszuprobieren, was uns passt.
An diesem Prozess sind alle beteiligt.
Und alle gleichermaßen beteiligt.
Unser Ziel:
Die Vielfalt der Gruppe zeigt sich auf der Bühne.
Inklusion ist für uns Chance und kein Hindernis!
Unser Theater steht für Offenheit, Solidarität und Toleranz.
Das Publikum soll ein Lächeln und eine Falte im Gesicht haben.
Die Schattenspringer - inklusives Theater.
Sowohl die Gruppe als auch die Leitung sind inklusiv.
Inklusion ist für uns selbstverständlich.
Wir sind offen für alle,
die sich für ein spannendes Projekt interessieren.
Und darin mitwirken möchten.
Meistens schreiben wir unsere Stücke selbst.
Dann finden alle Spieler*innen darin ihren Platz.
In den Proben werden Rollen und Szenen erarbeitet und präsentiert.
Schließlich wird das Ganze zu einem Theater-Stück zusammen gesetzt.

Warum nennen wir uns "Schattenspringer"?
Die Idee zu dieser Gruppe entstand schon vor etlichen Jahren.
Und zwar 1998 an einem Küchentisch im ABC.
Es wurde noch von "Integration" statt "Inklusion" gesprochen.
Vorbilder gab es in Baden-Württemberg noch keine.
Aber ein Theaterkurs war auf große Resonanz gestoßen.
So "sprangen wir über unseren Schatten".
Und gründeten die Schattenspringer.
Auf dieser Grundlage haben wir seither eine Reihe von Theater-Stücken aufgeführt.
Die Schattenspringer waren bei mehreren Theaterfestivals zu Gast.
Was wollen wir erreichen?
Theater bewirkt manchmal mehr als moralische Appelle.
Unsere Gesellschaft braucht mehr Inklusion.
Wir wollen mit Kunst und Ästhetik einen Beitrag dazu leisten.
Die Schattenspringer stehen in der Trägerschaft des Diakonischen Werks Freiburg.
Gleichzeitig können sie auf die theaterpädagogische Erfahrung des Kooperationspartners
- Theater Phänampfer - zurückgreifen.
Und auf die gewachsenen inklusiven Freizeit-, Bildungs- und Kulturstrukturen des
Arbeitskreises Behinderte an der Christuskirche (ABC).



