GeldMachtUn(d)Glück
Geld allein macht nicht glücklich – aber ohne Geld ist das auch so eine Sache. Aber vielleicht haut es mit Geld, Macht und Glück zusammen hin?
Aber "das Glück is a Vogerl", wusste man schon vor hundert Jahren im Wienerwald. Also unternehmen wir alles, um es – das Glück - irgendwann und irgendwie doch einmal festhalten zu können.
Aber "das Glück is a Vogerl", wusste man schon vor hundert Jahren im Wienerwald. Also unternehmen wir alles, um es – das Glück - irgendwann und irgendwie doch einmal festhalten zu können.
Geradezu unwiderstehlich gestaltet sich dabei das Leben – auf persönlicher wie gesellschaftlicher Ebene – immer absurder. Zeit für die eigentlich wichtigen Dinge des Lebens haben wir nicht mehr. Den unsinnigsten Versprechungen wird sofort geglaubt, sobald es um Geld geht. Geht dann alles schief, wird mit aller Macht nach Mitteln und Wegen gesucht, die das Verlorengegangene wieder zurückbringen können.
Fast unbemerkt kommt bei dieser vielbeschäftigten Gesellschaft ab und dann das private Glück angeschlichen, um sich wieder – meistens – unerkannt zu empfehlen. Platz für Träume lassen die Terminkalender nicht mehr so recht zu, eher schon die Nischen in der Arbeitswelt der ungelernten Berufe.
In ihrem selbst entwickelten Stück nähern sich die Schattenspringer den kleinen und großen (Finanz-)Krisen des Lebens auf witzig-hintergründige Weise. Die Figuren, die auftreten, sind nicht nur menschliche Typen, sondern auch Einrichtungen und Tätigkeitsfelder haben sich wie im richtigen Leben selbständig gemacht: Bank, Bankaufsicht, Gerechtigkeit, Krisenmanagement, Wirtschaftskrise und Glücksfee treten mit manchmal durchaus menschlichen Zügen auf und versuchen mehr oder weniger erfolgreich, in dem großen Zirkusrund "GeldMachtUn(d)Glück" mitzumischen.
Dauer: 100 Minuten ohne Pause
Alle Rechte bei: Die Schattenspringer
Reaktionen
Badische Zeitung
"Und so füllt in dem knapp zweistündigen Programm jeder der Akteure seine eigens auf ihn zugeschnittene Rolle: ob als Tänzerin, Nachrichtensprecher, Glücksfee, Arzt – oder als "Der Mann, dem Geld nichts bedeutet"
(14.10.2011)
Zuschauer*innen
„Sehr eindrucksvoll, gewitzt, gelungen!“
„Eine treffsichere Satire auf unser Finanztheater, bei dem wir alle mitspielen. Ich bin total beeindruckt!“
„Einfach super!!“
„Was für ein Glück, Euch erlebt zu haben – Danke!“




