Die Schattenspringer

 
 
 
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Nach den Sternen greifen ...

  
Vier Menschen stehen eng hintereinander und schauen alle nach oben
Alle Schauspieler*innen stehen nebeneinander auf der Bühne teilweise halten sie sich an den Händen und verbeugen sich
Vier Personen in Kostümen, eine in der Mitte mit rotem Schal, wirken theatralisch.
 
Tief in der phantastischen Landschaft eines wüsten Sumpfes haust eine böse Zauberin. Dabei war sie zunächst gar nicht böse. Als jedoch ausgerechnet der Lieblingsschüler ihr untreu wird, seine eigenen Wege geht und sich auch noch eine hübsche Fee anlacht, sinnt sie tief verletzt auf Rache.
 
Sie nimmt der Fee ihre Fröhlichkeit und verwandelt sie dadurch in eine nervige „Zicke“. 
 
Erlösung kann vielleicht ein Wanderer bringen, der viel unterwegs ist, weil er die „wahre“ Liebe sucht: wenn er bei dieser Gelegenheit eine geheimnisvolle Zauber­blume findet. 
 
Wie immer im Reich der Phantasie und des Übersinnlichen gestaltet sich eine derartige Suche aber noch wesentlich überraschender und komplexer, als es zunächst den Anschein hat.
 
Die inklusive Theatergruppe „Die Schattenspringer“ hat sich nach zwei eher zeitgeschichtlichen Produktionen wieder einer zeit­losen Thematik zugewandt. Die märchenhaften Figuren, um die sich der Erzählfaden rankt, spiegeln den ZuschauerInnen die eigenen Wünsche und Sehnsüchte nach einer erfüllten Liebe wider. Denn darum geht es in „Nach den Sternen greifen“: einem selbst verfassten Reigen aus Märchenmotiven, der erst dann ein glückliches Ende findet, wenn hinter der äußeren Fassade die wirkliche Gestalt erkannt und angenommen wird. 
 
Die sechzehn SpielerInnen bedie­nen sich dabei nicht nur der Sprache, sondern auch der viel­gestaltigen Körper und Bewe­gungsmuster innerhalb der inklu­siv zusammengesetzten Gruppe, die im Publikum zu grundlegen­den Themenstellungen neue Bilder wecken wollen.
 
Dauer: 100 Minuten ohne Pause
Alle Rechte bei: Die Schattenspringer
 

Reaktionen

Badische Zeitung
"Viele poetische Bilder hat sich Regisseur Wolfgang Kapp für diesen märchenhaften Reigen ausgedacht – und die bunte Schauspieltruppe erweckt ihn zum Leben."
(22.06.2013)
 
Zuschauer*innen
„Nach den Sternen greifen – unbeschreiblich schön“
 
„Wunderschön – von ganz besonderem Zauber – großartig gespielt – Besetzung der Rollen absolut überzeugend!"
 
„Unglaublich beeindruckend, unerwartet humorvoll!“