Was Ihr Wollt

Orsino, Herzog von lllyrien, liebt die Gräfin Olivia. Um sie von seiner Liebe wissen zu lassen, schreibt er ein Gedicht nach dem anderen, doch vergeblich, die Gräfin erhört ihn nicht und so muß Katharina, die Dienstmagd des Herzogs, denselben ein ums andere Mal trösten.
Überbracht werden die Briefe von der als Mann verkleideten Viola. Viola ist nach einem Schiffbruch in lllyrien gestrandet. Sie befürchtet, daß sie ihren Zwillingsbruder Sebastian bei dem Unglück verloren hat. Als Mann nennt sie sich Cesario und dient dem Herzog. Viola und Cesario werden von zwei Personen gespielt, Frau und Mann. Auch die Gräfin wird von zwei verschiedenen Schauspielerinnen dargestellt. Eine steht für den standesbewußten und gestrengen, die andere für den lebensoffenen, liebreizenden Teil der Gräfin. Olivia verliebt sich in Cesario, während Viola ihre Liebe zum Herzog entdeckt.
Verwirrung stiftet auch das Erscheinen Sebastians am Hofe der Gräfin. Er wurde von Schiffshauptmann Antonio gerettet und glaubt seinerseits, daß seine Schwester Viola ertrunken ist.
Doch nicht genug der Verwirrung. Das Kammermädchen der Gräfin, Maria, deren Freundin Martha, eine Marktfrau und Junker Tobias, der Onkel der Gräfin, treiben ihre Späße mit Hofmarschall Malvolio.
Unterstützt werden sie vom Narr, der über das ganze Stück hinweg, seine Späßchen treibt und Lebensweisheiten verteilt.
Dauer des Stückes
ca. 120 Min. zzgl. Pause
ca. 120 Min. zzgl. Pause
Reaktionen
Klatschmohn-Festival 2023
"Für „Shakespeare in 30 Minuten“ reisten „Die Schattenspringer“ extra aus Freiburg an und präsentierten ein Verwirrspiel mit viel Witz und Spielfreude." (klatschmohn-festival.de)
Kultur Joker, Freiburg
"Inklusives Theater- Schattenspringer mit Shakespeares "Was ihr wollt"
Strenge und Leichtigkeit, Mann und Frau, Behinderung und Nichtbehinderung ergänzen sich hier und finden zu einer Einheit zusammen. Die "Schattenspringer" haben mit "Was ihr wollt" Integrationsarbeit geleistet, die sich sehen lassen kann." (März 2000)
Strenge und Leichtigkeit, Mann und Frau, Behinderung und Nichtbehinderung ergänzen sich hier und finden zu einer Einheit zusammen. Die "Schattenspringer" haben mit "Was ihr wollt" Integrationsarbeit geleistet, die sich sehen lassen kann." (März 2000)
Zuschauer*innen
"Man verspürte soviel Menschlichkeit, es war so herzerfrischend, ein gelungenes Theaterspiel."
"Der schönste Shakespeare seit langem!"



